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Vertrieb: SciLab, Isestr. 57, 20149
Hamburg, Web: www.scilab.de, E-Mail: xact@scilab.de, Support: Tel: 040/4603702,
Fax: 040/479344; Preise: Einzelplatz 699 Euro, Pro8-Version 999 Euro, Studentenversion
(Voraussetzung Immatrikulationsausweis) 299 Euro; diverse Update-Varianten;
Systemvoraussetzungen: Windows 95, 98, 2000/NT/XP, OS/2; Festplattenspeicher:
etwa 31 MB
Die allgemeine Vorgehensweise ist Standard und vorgegeben: Zuerst werden Daten
tabellarisch erfasst, gegebenenfalls mit Hilfe mathematischer Funktionen bearbeitet
und sortiert, danach in Diagramme umgesetzt, um letztlich durch Einbindung von
Text oder ergänzender grafischer Objekte optisch ansprechend als druckfertiges
Produkt präsentiert und vorgestellt zu werden. Dieser Leitfaden eines Datenverarbeitungs-
und Datenpräsentationsprogramms bestimmt auch den Aufbau der von deutschen
Wissenschaftlern ins Leben gerufenen Software Xact. Das Programm präsentiert
sich genauso wie andere auswärtige Konkurrenzprodukte, die zu Unrecht oft
als besser konzipiert eingeschätzt werden. In vielen Daten-analysierenden
Berufsfeldern kommt Xact bevorzugt zum Einsatz, sei es nun im wissenschaftlichen,
industriellen und dienstleistenden Bereich. Aus dem Routinebetrieb resultierende
Anwenderwünsche fließen dabei laufend in das Programm ein und garantieren
eine beständige Leistungserweiterung der neuesten Versionen.
Xact basiert auf der Objekt-orientierten Arbeitskonzeption und verwendet Vektorgrafiken,
-objekte sowie - module für deskriptive Zusatzinformationen und Erläuterungen.
Viele klar gegliederte Kontaktmenüs erleichtern Einstellungen und Arbeitsabläufe.
Die Aufgabenbewältigung erfolgt unter Einsatz verschiedener Arbeitsfenster.
So lassen sich im Tabelleneditor, vergleichbar den Tabellenkalkulationsfenstern
anderer Programme, Daten nach den üblichen Windows-Methoden in Spalten
und Reihen einlesen, übernehmen und bearbeiten. Menügesteuert werden
aus dem gesamten Datenmaterial oder aus selektierten Teilen Diagramme unterschiedlichster
Typen erzeugt, im Grafikfenster geöffnet und nach eigenen Vorstellungen
gestaltet. Dabei sind alle Diagrammbausteine editierbar. Mit Hilfe von speziellen
Einstellungen wie der Perspektive sowie mit den Seitenlayout- und Zeichenfunktionen
des Grafikeditors, der auch als separates Zeichenprogramm eingesetzt werden
kann, kreiert der Anwender druckfertige Dokumente oder auch Vorlagen. Dabei
besteht die Möglichkeit, mehrere Diagramme in eine Grafik zu integrieren
und einmal erzeugte Diagramme durch Neuberechnung einem numerisch veränderten
Datenpool anzupassen. Damit die Übersicht erhalten bleibt, leistet hier
der neue Xact-Grafik-Explorer gute Dienste. Fällt die Entscheidung für
die Profi-Version XactPro, lassen sich erwartungsgemäß zusätzliche
Funktionen beispielsweise zum Einfärben kartografischen Materials oder
Filter für Importe nutzen. Mit Hilfe der integrierten mathematischen Funktionen
darf das Datenmaterial weiter aufgearbeitet werden, solange keine außergewöhnlich
komplexen Berechnungen angestrebt werden.
Mit Xact 8.0x sind jetzt die neuesten Versionen des Programms auf dem Markt.
Zu den erwähnenswerten Überarbeitungen und Verbesserungen gehören
erweiterte und vereinfachte Kopier- und Importmöglichkeiten, beispielsweise
von Text- und Datenformaten sowie Verknüpfungen zu externen Datenquellen.
Letztere lassen sich mit den so genannten Link-Befehlen einlesen, aber auch
automatisch integrieren. Zusätzlich dürfen ab sofort über 40
Bitmap-Formate und das mitgelieferte Konvertierungsprogramm IrfanView genutzt
werden. Der Hersteller ist des Weiteren auf spezielle Wünsche seiner Kunden
eingegangen und hat Funktionen zur Erzeugung zufällig verteilter Daten
sowie die Verrechnung von Datum und Zeit ins Programm aufgenommen. Zwar war
die Angebotspalette an Grafikvorlagen kaum noch ausbaufähig, dennoch sind
mit der Erweiterung um Tabellendiagramme und mit überarbeiteten Layout-
und Beschriftungsmöglichkeiten bei Kreis- und Polarplots die Diagrammfunktionen
des Programms nochmals perfektioniert worden. Als anwenderfreundlich erweist
sich auch die Autostart-Funktion: Per Menübefehl eingeschaltet lässt
sie den Anwender genau dort in die Bearbeitungssituation aller Fenster wieder
einsteigen, wo das Programm zuletzt beendet wurde. Weitere kleine, aber doch
nützliche Arbeitserleichterungen und Anpassungen betreffen auch die übrigen
Funktionsbereiche. So wurde beispielsweise die Schriftenverwaltung an Windows-Standards
angepasst und die Druckerverwaltung verbessert. Hinzu kommen neue Dialoge für
Linienstile, Einrastfunktionen für Objekte, eine nun auch auf Texte anwendbare
Suchen/Ersetzen-Funktion, die Erweiterungen mathematischer Approximationen auf
Datenreihen mit fehlenden Zwischenwerten sowie Korrekturen bei einigen Fitting-Funktionen
oder einfach das Ausmerzen von Fehlern beim Aufruf der Programmhilfe.
Erwähnenswert sind letztlich auch die, insbesondere für den Einsteiger,
recht hilfreichen und via Internet abrufbaren Problemlösungen zu mathematischen
Verfahren, Fast-Fourier-Transformationen, Spektralanalysen, oder zu grafischen
wie anderen Fragen. Letztlich muss man zu dem Schluss kommen, dass Xact in jeder
Beziehung mit bekannten Marktführern (wie beispielsweise Origin oder SigmaStat)
konkurrieren kann.
Thomas W. Beneke, Wolfgang W. Schwippert
- Dienstleistung für Wissenschaft und Technik, Zierenberg - E-Mail:
info@bbs-ks.de
http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,,2-3-31-0-1-phy_soft_review_detail-0-20226,00.html
Xact ist ein Präsentationsgrafikprogramm für MS Windows (16/32bit) und IBM OS/2 Warp. Für OS/2 ist es eine der wenigen kommerziellen Grafikanwendungen schlechthin, für Windows eine gute oder je nach Bedürfnissen sogar bessere Alternative zu Programmen wie Origin oder SigmaPlot. Getestet wurde mit Win98 und OS/2 4.5.
Programm, Beispiele und Symbolbibliotheken,
zusammen etwa 10 MB, sind schnell installiert. Die Online-Hilfe ist vorbildlich,
die 170 Seiten Handbuch ohne Index dienen gut geschrieben der Einführung,
jedoch kaum als Referenz.
Schon moderate Hardware (120MHz Pentium, 40 MB) erlaubt zügiges Arbeiten.
Noch schneller für komplexe Grafiken ist der out line-Modus. Die Oberfläche
ist einfach, aber wirkungsvoll gestaltet und hebt sich angenehm von den Mitbewerbern
ab: Xact startet mit einem fast leeren Tabellen- oder Grafikfenster, bietet
kontextabhängig die Menüpunkte an und ist einfach zu bedienen. Daten
können eingetippt und in vielen Formaten auch aus großen Dateien
schnell importiert werden. Dabei kann man Komma und Dezimalpunkt austauschen,
Zeilen überspringen (unpassende Spalten aber erst später löschen),
über die manuelle Digitalisierfunktion aus importierten Grafiken Werte
auslesen und alles in vielen Formaten (auch LaTeX) speichern. Es fehlen Importfunktionen
für Binärdaten, Definition von Kommentarzeilen, und bei Daten à
la Fortran in doppelter und vierfacher Präzision (1d+3, 1q+3) wird der
Exponent ignoriert.
Es stehen viele 2D- und 3D-Grafiktypen zur Wahl, von Punktwolken über Linien, Bänder, Balken, Torten, Histogramme bis zu Bevölkerungspyramiden, Radialplots auch mit nichtlinearer Radialkoordinate, Portfolios, Vektorplots, Oberflächen und Konturen. Dazu können x/y-Fehlerbalken gezeichnet, Punkte nach Daten gefärbt, aber nicht skaliert und Konturen schnell als Bitmap dargestellt werden (gut für Daten aus CCD-Kameras und zur Visualisierung großer Matrizen). Die Gebirgsdarstellung von 3D-Daten aus Tabellen und Matrizen überzeugt mit der Wahl von Höhenfärbung, Schattierung, Perspektive, Farbpalette, der Position des Betrachters und der Lichtquelle. Sphärische und Zylinderkoordinaten fehlen, ebenso die Möglichkeit, Graphen mit der Maus direkt zu drehen, Konturlinien oder mehrere, sich gar schneidende Oberflächen ansprechend in einem 3D-Graphen darzustellen, ihn nach einer vierten Spalte einzufärben oder einen 2D-Datensatz auf seine Wand zu projizieren.
Es stehen reichlich mathematische Prozeduren wie Inter- und Extrapolation, FFT, Filter, Integration, Ableitung, Splines (kubisch, gewichtet, Akima) und diverse Fits (29 eingebaute und Nutzerformeln bis zu 10 Parameter) bereit. Das Ergebnis steht grafisch und numerisch zur Verfügung. Ein Zeichnen des Vertrauensbereichs und das peak fitting sind jedoch umständlich. Der im Vergleich zu anderen Programmen etwas geringere Umfang an mathematischen Verfahren ist kein ernster Mangel, solange man keine exotischen Funktionen benötigt.
Mehrfache Achsen gehören zum Arsenal und können verschieden skaliert werden (lin, log2/e/10 , 1/x ; Wahrscheinlichkeitseinteilung fehlt). Sie lassen sich beliebig unterbrechen und je Segment neu skalieren. Viel Wert wird auf die Details einer Abbildung gelegt: Man kann Nachkommanullen unterdrücken, die Zehnerpotenz wählen, bei der die Achsenbeschriftung auf wissenschaftliche Notation schaltet, Dezimalstellen und Tausender beliebig kennzeichnen und für Vorträge die y- Achse waagerecht beschriften.
Zum Annotieren und Zeichnen hat Xact ein komplettes Vektorgrafikmodul und kann Fremdformate lesen und schreiben (XactPro sogar SHP Kartenmaterial; JPG, PNG, DXF fehlen). Ein Formeleditor sowie mehrstufige Hoch- und Tiefstellung fehlen noch. Graphen, ebenfalls aus Vektorobjekten aufgebaut, können in Einzelteile aufgelöst, bearbeitet, und beliebige Objekte neu zusammengefasst werden. Es gibt viele Hilfsmittel: verschiedene Gitter, Schnapp- und Fangfunktion, Hilfslinien und Anzeige der Mausposition in absoluten und Graphkoordinaten, einstellbares undo. Eigenschaften einzelner Elemente, z. B. einer Achse samt Beschriftung, kann man über die praktische Pipettenfunktion in nur drei Mausklicks übertragen. Drag und Drop von Daten, Bildern und Markern funktioniert an vielen Stellen, aber nicht überall. Ein solider PostScript-Export, unabhängig vom Druckertreiber war schon lange eine Stärke von Xact. Es gibt diverse Farbmodelle, Fonts können eingebunden, Text mit korrektem kerning oder als Zeichenkette ausgegeben werden. Xact bietet Schnittstellen zu C und REXX sowie kostenlosen technischen Support per Telefon und email.
Fazit: Xact ermöglicht die Gestaltung komplexer Grafiken für Anwender, die präzise Vorgaben haben, Druckvorlagen erstellen wollen und hohe Ansprüche an die Weiterverarbeitung stellen. Die einfache Bedienung, eindrucksvolle Grafikqualität und vielfältige Einsatzmöglichkeit als hochwertiges Plot-, Zeichen- und Digitalisierprogramm hinterlassen einen runden Eindruck.
Dr. Stefan A. Deutscher, Universidad
del Pais Vasco, San Sebastian/Spanien, mailto:sad@utk.edu
Kontakt: Scilab Inh. C. Facon-Prall, Isestr. 57, 20149 Hamburg, Tel: (040) 460-3702, Fax: (040) 479-344, <mailto:xact@scilab.de>,
<http://www.scilab.de/> mit Demoversion, Preis: 899DM, Studenten: 398DM,
Pro: 1398DM
In vielen Fällen reichen die grafischen Fähigkeiten einer Tabellenkalkulation nicht aus, hier beginnt die Domäne der Präsentationsgrafik. Bei der publikationsreifen Darstellung von Datenmaterial stellen Profis aus den Bereichen Wirtschaft, Marktforschung und Wissenschaft besonders hohe Anforderungen an die Bearbeitungsprogramme - Xact will sie erfüllen.
Xact aus dem Hause SciLab liegt jetzt in der Version 5.0 für Windows-Systeme und OS/2 vor. Im Lieferumfang sind ein Übungshandbuch und diverse Beispielgrafiken enthalten; kontextsensitive und ausführliche Online-Hilfe findet der Benutzer in der Referenzdokumentation. Nur fünf Minuten dauert die Installation, die Software fällt inklusive Beispielen mit ihren 11 MByte recht schlank aus: Small is beautiful.
Auffällig ist die schnörkellose Oberfläche - sie geht sparsam mit leicht verständlichen Icons um. Das darzustellende Datenmaterial läßt sich in den Tabellenfenstern mit Zeilen- und Spaltenlegenden verwalten. Neben dem Datenimport kann jede Spalte einer Tabelle mit einer Spalte einer externen Datei (ASCII, CSV, DIF, etc.) verbunden werden; Formelberechnungen, Tests und Statistikausgaben stehen zur Verfügung. Zur Visualisierung des ausgewählten Materials finden sich vielfältige Diagrammtypen, auch lassen sich diese selbst erzeugen. Die reiche Auswahl umfaßt Linienplots, Histogramme, Radialplots und vieles mehr. Dreidimensionale Gebirgsdarstellungen kann der Benutzer mit variabler Beleuchtung und Perspektive zusätzlich aufpeppen.
Die Diagramme erscheinen als Vektorobjekte in Grafikfenstern, hierbei lassen sich Seitengrößen bis DIN AO bearbeiten. Ein Kontextklick auf den Graphen eines Liniendiagramms öffnet direkt neben dem Mauszeiger ein Menü, in dem alle Einstellmöglichkeiten zum Linienzug aufgeführt sind. Man findet unter anderem die Linieneigenschaften, Beschriftungen, Regressionen und die Raumlage des Diagramms. Damit wird lästiges Suchen in den Menüs überflüssig.
Bei der Achsengestaltung kann der Benutzer von den Strichstärken über Hilfslinien bis zur mehrzeiligen Kategoriendarstellung nahezu jedes Detail verändern. Die praktische Pipettenfunktion erlaubt die Übertragung aller Achseneinstellungen auf andere Diagramme. Die Präsentationsart der Daten - ob als Linienzug oder Balkenreihe - kann man jeweils aus einer Liste wählen; 2D- und 3D-Graphen lassen sich gemeinsam in einem Schaubild darstellen. In Balkengraphen ist es möglich, die einzelnen Balken durch beliebige Symbole (auch gestapelte) zu ersetzen..
Die pro Graph vorhandenen Features reichen von Beschriftungen, nichtlinearen Fits nach beliebigen Formeln über Splines bis zu FFT-Filtern und Extrapolationen. Fehlerbalken in x- und y-Richtung ermöglichen eine mathematisch korrekte Darstellung. Die Einstellung von Farben, Marker-, Linien- und Füllstilen ist über Kontextmenüs möglich. Zu den Füllstilen gehören neben Verläufen auch editierbare Vektorschraffuren.
In Xact kann jede einzelne Grafikseite beliebig viele Diagramme enthalten, die zusammen mit importierten (WMF, TIF etc.) oder selbstgezeichneten Objekten wie Beschriftungen und Illustrationen eine Publikation ergeben können. Von jeder Seite aus läßt sich ein Vektorgrafikeditor zum Zeichnen und Bearbeiten des Materials aufrufen. Die Fang-Funktion erleichtert das präzise Verschieben und Anordnen aller zu bearbeitenden Bildelemente. Texte lassen sich wie bei rahmenorientierter DTP-Software mit Absatzstilen verwalten. Im Textrahmen finden die Schriften des jeweiligen Betriebssystems in beliebigen Stilen und Farben Verwendung. Exportformate wie WMF, EPS oder TIFF sichern die Weiterverarbeitung der Dokumente mit Textverarbeitungen und DTP-Programmen..
Da Tabellendaten und die daraus bereits erzeugten Diagramme miteinander verknüpft sind, lassen sich die Graphen durch eine Neuberechnung schnell auf den aktuellen Stand bringen. Es besteht die Möglichkeit, komplexe Layouts auf andere Tabellen umzulenken, die Seitendarstellung ist somit wiederverwertbar. Mit den vorhandenen Programmierschnittstellen (APIs für ,C', ,REXX' unter Windows NT und OS/2, sonst Batch-Befehle) kann man den gesamten Produktionsablauf vollständig automatisieren. Xact erzeugt auf diese Weise ohne Benutzereingriff fertige EPS-Bildateien oder Ausdrucke. Die Grafikobjekte sind programmierbar, deshalb lassen sich sogar interaktive Anwendungen wie ein Drill-Down im Grafikbereich schnell und komfortabel realisieren. Die Automatisationsmöglichkeiten machen völlig neue Anwendungen denkbar.
Fazit Insgesamt macht Xact 5.0 einen runden Eindruck. Trotz der vielen Features geht die Erstellung von Grafiken recht flüssig von der Hand - auch bei Zehntausenden von Datenpunkten. Die geglückte Verbindung von Grafikeditor und Diagrammen erlaubt intuitives Arbeiten, für den angemessenen Preis läßt sich fast jeder Darstellungswunsch erfüllen. Nothing is perfect: OLE-Unterstützung sucht der interessierte Anwender jedoch vergeblich, und bei den ausgeprägten 3-D-Fähigkeiten von Xact wäre eine Open-GL-Anbindung für die Bildschirmpräsentation ein zusätzliches Highlight. (gas)
Xact 5.0 ist erhältlich für Windows 3x, Windows 95/NT, und OS/2.
Xact ist ein eingetragenes Warenzeichen der Scilab und erhältlich bei:
Scilab Inh. C. Facon-Prall
Isestr. 57
20149 Hamburg
Telefon: 040/460 37 02
Fax: 040/47 93 44
Preis: 899,-- DM
Studentenversion (gegen gültige Immatrikulationsbescheinigung)
398,-- DM
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